Erasmus ist ein Förderprogramm der Europäischen Kommission.
Es ermöglicht Auszubildenden und Studenten europaweit in anderen europäischen Ländern zu studieren oder dort ein Auslandspraktikum zu machen. Dabei gibt die EU finanzielle und organisatorische Unterstützung bei jedem Auslandsaufenthalt.


Warum lohnt sich eine Teilnahme am Erasmus+-Programm?

 

Durch Erasmus+ haben Lernende die Möglichkeit, Erfahrungen in einem völlig anderen Bildungssystem zu machen und einen Teil ihrer praktischen Ausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren. Sie öffnen ihren Blick und erweitern ihre pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. Nebenbei erlangen sie Fremdsprachenkenntnisse, die ihnen für ihren späteren Beruf nützen können.

 

Mehr Infos zum Erasmus+ Programm

 

Ein Auslandsaufenthalt, verbunden mit einer für die Ausbildung anerkannten Praxisphase, kann zwischen 2,5 Wochen und 5 Monaten dauern, je nach Wunsch des Schülers und nach den Möglichkeiten im Zielland. Für das laufende Jahr sind Aufenthalte in Dänemark, Frankreich, Rumänien und den Niederlanden geplant. Die Bewerbung erfolgt schulintern – d.h. Auszubildende schicken eine Bewerbung an die Koordinatoren, welche dann eine Auswahl treffen. Anschließend nehmen die Koordinatoren Kontakt mit der Partnereinrichtung auf. Die Austauschschüler müssen ihren Aufenthalt größtenteils eigenständig organisieren. Um bei der Wohnungssuche und der Suche einer geeigneten Praxisstelle zu helfen, gibt es jedoch Unterstützung, z.B. durch Vermittlung an Schullandheime.