„Ich habe wirklich ein bisschen Schiss“

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wer kennt diesen Spruch nicht? Mehr als 120 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt sieben Klassen unserer Beruflichen Schule stehen derzeit vor den Abschlussprüfungen. Wie geht es ihnen, was motiviert sie und was haben sie für die Zeit nach den Prüfungen geplant?

 

 

Unsere werdenden Sozialassistent*innen des Jahrgangs BfS19 geben einen kleinen Einblick. Hier eine Auswahl ihrer Antworten – vielen Dank dafür!

Wie geht es Ihnen augenblicklich? – Prüfungsangst?

 

Franzi:

Aktuell geht es mir gut. Ich habe keine Prüfungsangst und habe noch nicht ganz realisiert, dass es in den Endspurt geht. Vermutlich ist das auch der Tatsache geschuldet, dass der Schulbetrieb unter Corona anders läuft als sonst.

 

Lisa:

Angst habe ich nur vor der Prüfung im Lernfeld 2 und davor, dass ich in eine mündliche Prüfung rutsche.

 

Marvin:

Mir geht’s im Augenblick so „lala“. Ich bin angespannt und habe ein wenig Bammel vor den Prüfungen.

 

Tom:

Momentan geht es mir ganz gut, aber ich habe wirklich ein bisschen Schiss.

 

Alex:

Angst vor den Prüfungen habe ich nicht, ich habe nur Respekt.

 

Woran denken Sie am häufigsten, wenn Ihre Gedanken zu den bevorstehenden Prüfungen gehen?

 

Alex:

… an die Menge Tinte, die verbraucht wird.

 

Frieda:

Ich denke daran, wie viel ich noch lernen muss, weil ich bisher noch nicht ausreichend dazu gekommen bin, und ich will auf keinen Fall in die mündliche Prüfung kommen.

 

Marvin:

Ob ich die Prüfungen mit guten Noten bestehe und ob wir von den Lehrern noch Themen bekommen, die wir noch lernen sollen?

 

Florentine:

Hoffentlich verhaue ich die Prüfungen nicht.

 

Hanna:

Ich denke daran, dass die Zeit nun fast vorbei ist und die zwei Jahre Ausbildung so schnell vergangen sind.

 


Wie motivieren Sie sich zum Lernen für die Prüfungen? Gibt es „Hilfsmittel“, die Ihnen das Lernen „versüßen“?

 

Franzi:

Gin Tonic 😊

 

Sophie:

Mir hilft es, wenn mein Schreibtisch aufgeräumt ist und meine Lieblingsmusik im Hintergrund läuft.

 

Margitta:

Mir reicht es, an meine Zukunft zu denken, in der ich mich als Erzieherin sehe.

 

Frieda:

Meistens höre ich Musik, instrumentelle traditionelle chinesische Musik. Das gibt mir das Gefühl der Ruhe und Konzentration und lässt mich positiver denken.

 

Lina:

Mich motiviert für das Lernen mein gut sortierter Hefter.

 

Lukas:

Ich sage mir immer wieder selbst, dass ich jetzt lernen muss und nicht zu faul werden darf. Diese Methode hilft mir beim Vorankommen auch gut weiter.

 

Am Ende Ihrer Ausbildungszeit ist auch mal der Blick zurück erlaubt: Woran erinnern Sie sich gern? Was waren besondere Highlights in den vergangenen beiden Schuljahren?

 

Franzi:

Ich erinnere mich gern an die Sommermonate während der Schulzeit. Oft haben wir den Unterricht nach draußen verlegt. Ein weiteres Highlight war das leckere Schulessen.

 

Lisa:

Ich erinnere mich an eine schöne Schulzeit mit meiner Klasse und der nettesten Sekretärin der Welt. Außerdem haben wir eine tolle Cafeteria. Im Gedächtnis bleibt auch die große Hilfsbereitschaft in der Schule.

 

Margitta:

Meine persönlichen Highlights waren meine tolle Klasse und dass unsere beiden Klassensprecherinnen Clara und Lucy mit der Schulband beim Tag der offenen Tür aufgetreten sind.

 

Frieda:

Das Erntedankfest im ersten Ausbildungsjahr hat mir besonders gefallen. Auch die Vorbereitung hat viel Spaß gemacht, als wir die Gestaltung der Strohpuppen zusammen geplant und umgesetzt haben. Am besten hat mir die Religionsphilosophische Woche gefallen. Wir haben da zum Beispiel den Islam noch einmal ganz anders und persönlich kennen gelernt.

 


Womit werden Sie sich am Ende nach den Prüfungen belohnen?

 

Maik:

Mit einem kühlen Sommergetränk am See.

 

Sophie:

Mit einer großen Tüte Chips.

 

Franzi:

Ich werde mir nach den Prüfungen viel Zeit für mein Pferd nehmen, das habe ich mir zum bevorstehenden Abschluss gekauft.

 

Lukas:

Belohnen werde ich mich mit einer kleinen familiären Feier und eventuell mit meinem ersten Tattoo.

 

Michelle:

Mit Sekt und in einer kleinen Runde mit Freunden feiern.

 

Marvin:

Wenn ich bestanden habe, kaufe ich mir ein neues Auto.

 

Wie wird es im Sommer nach den Ferien für Sie weitergehen? Welche Pläne haben Sie?

 

Ich werde meine Fachschulausbildung beginnen, von zuhause ausziehen und das Leben genießen.

 

 

Nach den Ferien geht es für mich hier in Lobetal weiter. Ich werde die Ausbildung zum Erzieher machen.

 

 

Ich werde meine Ausbildung in der Albert-Schweitzer-Stiftung weitermachen und wenn alles klappt, werde ich Pflegefachkraft.

 

 

Ich mache eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und ein letztes Praktikum in der Wohnstätte Sydower Feld.

 

 

Nach den Sommerferien beginne ich eine Ausbildung zur Erzieherin. Im zweiten Jahr möchte ich mein Fachabitur beginnen, um vielleicht mal studieren zu können, denn das war schon immer ein Wunsch von mir.

Aber prinzipiell möchte ich später in einer Wohngruppe für "schwer erziehbare" Kinder und Jugendliche arbeiten.

 

 


April 2021

Alles ändert sich - Abschlussfeier der Altenpflegeschülerinnen und Schüler (APTZ17)

„Wir hätten Ihnen gern mit dem Zeugnis eine Rose, als Zeichen der Wertschätzung überreicht“, so Dr. Plümpe in seiner Ansprache. Am 31.März erhielten insgesamt 19 Absolventinnen, 2 Absolventen der berufsbegleitenden Altenpflegeausbildung und 2 Absolventinnen der Altenpflegehilfeausbildung der Pflegeschule Bernau ihre Zeugnisse. Die berufsbegleitende Ausbildung umfasste den Zeitraum vom 1. April 2017 bis 31. März 2021. Wenn die Abschlussfeier aufgrund der steigenden Coronazahlen auch nur online im virtuellen Raum stattfinden konnte, waren doch alle miteinander verbunden. 4 Jahre Altenpflegeausbildung bzw.1 Jahr der Altenpflegehilfeausbildung sollten schließlich auch gewürdigt werden. Manche der Absolventen arbeiten schon viele Jahre in der Pflege.

Die Abschlussfeier, die unter dem Motto „Alles ändert sich“ sonst in der Lobetaler Kirche stattgefunden hätte, wurde mit festlichen Ansprachen, Glückwünschen, Andacht, Liedern und Filmen durchgeführt. Herr Dr. Plümpe, Leiter des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal und Religionslehrer Herr Huhn ließen es sich trotzdem nicht nehmen, auch online eine feierliche Atmosphäre aufzubauen. „Ich ziehe meinen Hut und danke Ihnen für Ihre Leistungen“, so Herr Dr. Plümpe, dem die Pflege und besonders die Altenpflege sehr am Herzen liegt. Während der vierjährigen Ausbildung hatten die Absolventen und Absolventinnen besondere Herausforderungen zu bewältigen: neben personellen Veränderungen auch die Umstellung der Pflegeschule auf die generalistische Ausbildung und die Corona Pandemie. „Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie Ihre Kompetenzen weiterentwickeln können, um als Fachkraft all jene Aufgaben zu tragen, Sie die Ihnen anvertrauten Menschen auf einem guten Weg begleiten können.

Anschließend schickte Pastorin Frau Wagner- Pinggéra als theologische Geschäftsführerin ihre Grußworte als Videobotschaft an die Absolventinnen und Absolventen. „Wenn Sie heute Ihre Ausbildung abschließen, können Sie sich vielleicht noch an Ihren ersten Tag erinnern. Das ist gefühlt ewig her, Sie haben viel gelernt, haben inzwischen einen geübten Blick dafür bekommen, was Menschen an Zuwendung brauchen. Und das Jahr 2020 war gleichzeitig ein Stresstest in den Altenpflegeeinrichtungen überall: keine Besucher, ständig neue Hygienemaßnahmen beachten, Abstand halten, Mundschutz tragen und immer wieder die bange Frage ob und wie die Abschlussprüfungen stattfinden können. Die praktische Prüfung an einer Puppe im Skillslab, vor einiger Zeit undenkbar, alles hat sich geändert. Alle Hürden wurden genommen, die Prüfungen alle bestanden, alle haben einen Arbeitsvertrag, fast alle in der eigenen ausbildenden Praxiseinrichtung.

Das Examen konnte allen Auszubildenden von ihrer Klassenleiterin Jacqueline Dorn ausgestellt werden. „Das Motto „Alles wird anders“ hat gezeigt, man kann Neues gestalten, selbst wenn es so über uns hereinbricht.“ Das Wichtigste sei dabei , stets den einzelnen Menschen im Blick zu behalten. Denn ein Mensch ist ein Mensch, egal wie alt oder krank er ist. „Sie helfen mit, das Leben jener Menschen auf dem letzten Weg zu begleiten und abzurunden und das ist eine große Verantwortung, die Sie mit Gottes freundlichem Geleit leisten.“ Klassenlehrerin Frau Dorn, die allen eine große Verbundenheit angedeihen ließ, erinnerte zudem an die Jahre der Ausbildungszeit: drei Jahre Schule und die Zeit der praxisbegleitenden Berufsausbildung, an Ausflüge, wie die Exkursionen ins Robert-Koc h-Institut, den türkischen Markt oder Ausstellungen und Weihnachtsfeiern, wo alle eine schöne Zeit erlebten. Alte Menschen, die Ihnen anvertraut sind, brauchen Ihre Kraft, Hilfe und Liebe, und sie geben sie Ihnen zurück, vielleicht manchmal auf eine andere Weise.“

Renate Meliß

März 2021


Pionier im Land Brandenburg: Diakonisches Bildungszentrum Lobetal startet mit einer Inklusiven Bildungsagentur

Bildung für alle! Das hat sich die Agentur für Fort- und Weiterbildung des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal auf die Fahnen geschrieben. „Für uns war schon lange ein Thema, dass Bildung nicht exklusiv, sondern inklusiv sein muss.“ Damit meint Michael Nöthlings, Leiter der Fortbildung- und Weiterbildungsagentur, dass Menschen mit Behinderung außerhalb von Werkstätten und Wohneinrichtungen Fort- und Weiterbildungen nutzen können. Mit dem „Förderprogramm Beratung, Begleitung und Selbsthilfe“ der Aktion Mensch gibt es nun die Möglichkeit. „Wir haben unsere Ideen dort vorgestellt und erhalten fünf Jahre die Möglichkeit, diese Idee zu entwickeln und zu etablieren“, freut sich Nöthlings.

Menschen mit Behinderung sollen auch Fortbildungen wahrnehmen können

 

Antje Bauerschäfer-Jahn und Niels Kauffmann haben diese Aufgabe mit zusammen einer Stelle übernommen. Frau Bauerschäfer-Jahn hatte bisher seit über einem Jahr im Diakonischen Bildungszentrum die Schulsozialarbeit im Blick. Niels Kauffmann arbeitete als Dozent. Seine Schwerpunkte sind das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und die Erwachsenenbildung. Er fragt sich schon lange: „Warum sollten Menschen mit Behinderung nicht auch eine Fortbildung wahrnehmen können?“ Und meint damit nicht die arbeits- und lebenspraktische Förderung, die innerhalb der Werkstätten und Einrichtungen angeboten werden. „Wir möchten Bildungsangebote unterbreiten, die für Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen  strukturiert sind.“ Das bedeutet, dass es ein Fortbildungsprogramm gibt, dass jede/jeder unter den Angeboten frei auswählen kann, dass es ein Anmeldeverfahren gibt, dass man am Counter seine Tagungsunterlagen erhält und dass auf den Tischen Tagungsgetränke sowie Obst oder ähnliches ganz selbstverständlich bereitsteht - ganz normal eben.

Ein breites Spektrum von Kursen im Blick

 

Und was werden die Inhalte sein? Ein breites Spektrum ist im Blick. Es wird die Klassiker geben, also Kurse, die Freizeitinteressen aufnehmen wie Kochen, Gesundheit, Kreativität oder Computer bzw. digitale Medien. Auch wird es Angebote geben für die persönliche Entwicklung und Reflexion. Einige Kurse werden auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen eingehen, ihnen ihre Bedarfe und rechtlichen Möglichkeiten erläutern, so dass sie diese besser artikulieren und durchsetzen können. Mit im Blick sind auch die Angehörigen und das soziale Umfeld. „Natürlich werden wir die Menschen fragen, was sie interessiert und diese Themen in unser Programm aufnehmen“, ergänzt Antje Bauerschäfer-Jahn. Sie macht es am Beispiel Wohnen konkret. „Unsere Kurse werden an Lebenswelten anknüpfen. Wie kann ich selbstständig wohnen? Was muss ich dabei beachten? Wie lese ich einen Vertrag? Wie kann ich energiebewusst wohnen? Welche Möglichkeit der Unterstützung gibt es?“ Man müsse im Blick haben, dass Themen, die für uns selbstverständlich seien, für Menschen mit Behinderung nie vorgekommen sind, weil immer jemand für sie da war und es ihnen abgenommen hat.

 Segel neu setzen – auch in der Bildung

 

Das neue Angebot nimmt den Perspektivwechsel auf, der im neuen BTHG angelegt ist. Es gehe nicht mehr darum: Ich weiß, was Du brauchst, sondern darum: Jemand weiß selbst, was er oder sie braucht. Michael Nöthlings dazu: „Wir schreiben dem Menschen nicht mehr vor, was er braucht. Der Informationsbericht fordert jetzt Teilhabeplanung und Selbstwirksamkeit. Jetzt fragen wir: Was benötigen Sie? Was wollen Sie erreichen und wie kommen Sie dahin?“ So setze das BTHG auch im Bereich Bildung die Segel neu.

Dabei weiß das Team, dass es viel Überzeugungs- und Kommunikationsarbeit leisten muss. „Wir verstehen uns als Ergänzung und als Bereicherung der Werkstätten und der Einrichtungen“, geben sie zu verstehen. Dazu wird derzeit der Boden bereitet. Es gilt zu informieren, das Konzept und die Angebote zu entwickeln, das Netzwerk aufzubauen und was am Wichtigsten Ist: Vertrauen zu gewinnen. Eine lange Liste ist abzuarbeiten: Bereichs- und Einrichtungsleitungen, Werkstatträte, Wohnungsräte, Selbstvertretergruppen, um nur einige zu nennen. Hinzu kommen die Netzwerke in den Landkreisen. Zum Beispiel die Teilhabeberatung, die Ämter, die Schulen und Fördereinrichtungen. Die ersten Termine sind schon gemacht.

„Wir möchten die Menschen mitnehmen, Akzeptanz intern und extern aufbauen und zeigen, was der Mehrwert von Fortbildung für Menschen mit Behinderungen ist. Eines Tages werden wir DIE Inklusive Bildungsagentur in Brandenburg sein“, geben sich die drei Pioniere zuversichtlich.

Wer mehr erfahren möchte oder Wünsche hat zu Bildungsangeboten kann sich gerne melden bei:

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal
Fort- und Weiterbildung
Telefon: 0176 87 95 95 36
E-Mail: fobi@lobetal.de

März 2021


„Studio Lobetal“ auf Sendung - Digitaler Tag der offenen Tür 2021 am Diakonischen Bildungszentrum stark nachgefragt

Doppelter Aufwand – voller Erfolg! Auf diese kurze Formel ließe sich der erstmals digital veranstaltete Tag der offenen Tür im Diakonischen Bildungszentrum Lobetal (DBL) am zweiten Februarsamstag 2021 bringen. Rund 400 Bildungsinteressierte hatten sich an diesem Tag von 10 bis 14 Uhr in den virtuellen Räumen des Bildungszentrums umgeschaut. Via E-Mail oder Telefon konnten Sie Rat und Informationen zu den Angeboten einholen und im Livechat mit Lehrpersonen sowie mit Schüler*innen des Bildungszentrums ins Gespräch kommen. Damit haben in etwa so viele Besucherinnen und Besucher an diesem Tag Interesse an der Lobetaler Bildungseinrichtung bekundet wie beim direkten Besuch an vergleichbaren Tagen in den Vorjahren.

Mit großem Aufwand 

 DBL-Leiter Dr. Johannes Plümpe schätzt ein, dass man in diesem Jahr im Vergleich zu den Präsenzveranstaltungen in den Vorjahren etwa doppelt so viel Zeit und Kraft für den Tag der offenen Tür einsetzte – wurden für den 13. Februar zahlreiche Möglichkeiten geschaffen, sich ganz persönlich per E-Mail oder Telefon individuell beraten zu lassen. Vor allem aber waren die fünf verschiedenen thematischen Live-Video-Chats nachgefragt, vier davon im Lobetaler Gebäude und einer im Skillslab in der Zepernicker Chaussee in Bernau organisiert.

Auf den jeweiligen Bildungsgang bezogen stellten hier die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen und konnten im persönlichen Kontakt direkt Antworten bekommen. Es entstand ein angenehmer Austausch, bei dem sowohl aktuell am DBL Lernende von ihren Erfahrungen in der Ausbildung berichteten als auch verschiedene Lehrpersonen sich selbst, aber auch ihre Ideen einer handlungsorientierten Ausbildung vorstellten.

Wochenlange Vorbereitung

Seit Anfang Dezember hatte sich das Orga-Team wöchentlich getroffen, frühzeitig entschieden, dass bereits in Lobetal aktiv Schülerinnen und Schüler die Vorbereitung unterstützen sollten. Am Tag der offenen Tür zeigten Videofilme, mit wie viel Ernst, aber auch mit welch großem Spaß sie dieser Aufforderung nachgekommen waren. Neben der Präsentation der Bildungsgänge in verschiedensten Videosequenzen war insbesondere das Video der Schulband sehr gefragt: Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen hatten im Vorfeld gemeinsam das Projekt „Time warp“ auf die Beine gestellt, das sowohl beim Dreh als auch beim Anschauen großen Spaß bereitete.

Informationen stehen nach wie vor bereit

Wer den Dialog mit dem Lobetaler Bildungszentrum am 13. Februar nicht realisieren konnte oder jetzt neugierig auf das an diesem Tag präsentierte Material geworden ist, der kann in den kommenden Wochen zwar nicht die Livechats nachholen, sich dafür aber inhaltlich in der für den Tag der offenen Tür gewählten Form informieren. Die dafür neu gestalteten Seiten zu den Bildungsgängen im DBL bleiben online. Auch die hier zu findenden Angebote, um ganz persönlich mit Pädagogen und Beratern des DBL ins Gespräch zu kommen, indem man beispielsweise um einen telefonischen Rückruf bittet, gelten weiterhin.

 

Februar 2021